Schreiben ohne Netz: Im Künstlercamp

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ein Füller liegt auf einer handbeschriebenen HeftseiteOffline ist ja sooo entspannend! Und dann sitzt du auch noch in einer inspirierenden Kulisse, mit anderen Kreativen, die sich gegenseitig beflügeln! Meine Erfahrung ist mal wieder die andere. Mir hat ein Netz gefehlt. Nicht das elektronische, eher das menschliche, der Austausch über meine Arbeit.

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Mit dem Zufall spielen

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Hätte ich Stephan Porombkas Büchlein „Schreiben unter Strom“ vor dem Aufsetzen dieses Blogs gelesen, wäre es ein anderer geworden. Weniger technisch-praktisch, eher experimentell-literarisch. Heute hab ich Lust auf Experimente. Weiterlesen

Von digitaler Lust und Müdigkeit

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schlafende schwarz-weiße Katze

Geschafft vom digitalen Trubel. Sleep von radiowire via Flickr, CC BY-NC-SA 2.0-Lizenz.

Lange habe ich sinniert, wie ich den magischen zwölften Wochenbeitrag füllen soll. Denn im #bks11 steht die 12 fürs Finale.  Erzähle ich etwas über Storytelling, jenes schon wieder angestaubte, ehemals hippe Schlagwort für Journalisten, PRler und andere Schreiberlinge? Nehme ich mir die Suchmaschinen-Optimierung noch einmal vor? Oder sammle ich Punkte beim Dozenten und teste TheBrain?

Nichts von alledem. Nach drei Monaten Schnelldurchlauf durch digitale Sphären habe ich ein immenses Ausruhbedürfnis. Lieber als jede neue Erfahrung ist mir heute das Innehalten und Zurückschauen. Wie war die Zeit? Was habe ich gelernt?  Für neue Software bleibt mir noch der Rest des Lebens. Weiterlesen

Gemeinsam schreiben

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statt einsam. Schon seit einigen Wochen will ich hier Software für kollaboratives bzw. kooperatives Schreiben vorstellen. Dann kommt die Blogparade und mir wird klar, dass ich schon längst Co-Autorin bin. Denn was tun die BloggerInnen des #bks11 anderes, als gemeinsam schreiben, erzählen, weiterspinnen? Wer hätte im Frühling gedacht, dass Horst einmal in Mias blauem VW-Bus zu Miss Novice düst und dabei den Papagena-Rap trällert? Weiterlesen